FABRIZIO PIEPOLI (I)

FABRIZIO PIEPOLI ist alles andere als ein unbeschriebenes Blatt, ganz im Gegenteil. Sein enorm breit aufgestelltes Werk führt von der Welt der Cantautare über Tarantellas, alte Musik, arabisch-andalusischen Einflüssen bis zu alter Sakralmusik. Die Namen seiner Kollaborationen würden hier den Rahmen sprengen, erwähnt seien Bobby McFerrin, Jamal Quassini, das Arab-Andaluse Orchestra Tangeri oder David Murray.

http://www.fabriziopiepolimusic.com/

Mit seinem Arsenal an Instrumenten wie Oud, Gitarre, Hackbrett, Tamburella und einer ausgeklügelten Live-Sampling/Looping-Technik verzichtet Fabrizio Piepoli auf eine ihn begleitende Band und stellt quasi sein eigenes „Orchester”. Seine ebenso umfangreiche Stimme, die an große Counter-Tenöre erinnert, spart auch eine gute Portion an Drama nicht aus.

In Summe erleben wir eine selten gehörte Darbietung, die aber immer „italienisch” bleibt und zu einer Reise von Piemonte über Toscana, bis nach Puglia und Calabria animiert!

https://www.youtube.com/watch?v=l17YO--C8Tk

Das ist ein Auszug aus dem brandaktuellen Album:

https://www.youtube.com/watch?v=B88wQvfdUdE

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