Blues

COREY HARRIS

Nach seinem erfolgreichen Anthropologie-Abschluss studierte COREY HARRIS ein Jahr in Kamerun afrikanische Sprachen, und seit er 1995 mit seinem Debut „Between Midnight and Day” im Licht der Scheinwerfer erschien, ging es für den sympatischen Edel-Blueser und Anhänger von Reggae-Ideologien steil bergauf ... er schaffte es quasi eine eigene Nische zu besetzen.
2003 drehte Martin Scorsese mit ihm den Film „Feel Like Going Home”, Harris besucht den leider zu früh verstorbenen Ali Farka Toure in Mali und der amerikanische Blues trifft seine afrikanischen Wurzeln.

11 CDs, ein Ehren-Doktorat und 2004 auch noch mit dem „Living Blues Award” ausgezeichnet steht COREY HARRIS für tief emotionelle Solo-Konzerte in der allerfeinsten Acoustic Blues-Tradition.